Internationaler Museumstag 2026: Ausstellungseröffnung und Kuratorenführung mit Dr. Frank Mäuer „Ans Licht! Objekte und Geschichte(n) aus der Sammlung des Oberschlesischen Landesmuseums“
Anlässlich des Internationalen Museumstages 2026 findet die Ausstellungseröffnung „Ans Licht! Objekte und Geschichte(n) aus der Sammlung des Oberschlesischen Landesmuseums“ statt, begleitet von einer Kuratorenführung mit Dr. Frank Mäuer.
In über 40 Jahren hat das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen eine umfangreiche Sammlung aufgebaut - darunter sind Gemälde und Druckgrafiken, Skulpturen und Plastiken, Fayencen und Porzellane, Textilien und Trachten sowie zahlreiche Dokumente unterschiedlicher Art. Diese Sammlung ist Herz und Seele der Museumsarbeit – und der „Werkzeugkasten“, mit dem Geschichte erzählt wird. Viele der mehr als 15.000 Objekte lagern jedoch in Magazinen und Depots und bleiben den Besuchenden meist verborgen. Die Sonderausstellung holt eine Auswahl dieser Stücke „ans Licht“ und wirft zugleich einen Blick auf die eigene Sammlungsgeschichte.
Gezeigt werden aussagekräftige Objekte aus den Magazinen des Museums, die einen Eindruck von der thematischen Breite und künstlerischen Vielfalt der Sammlung vermitteln: Gemälde und grafische Werke mit Landschaften, Ansichten und Personen aus Oberschlesien; Skulpturen, Plastiken und Reliefs aus Materialien wie Bronze, Holz, Keramik oder Kohle - persönliche Schenkungen, in denen sich Geschichte in individuellen Erinnerungen spiegelt. Zu sehen sind auch Zeichnungen, Pläne, Bilder sowie Modelle, welche von Bauern- und Mietshäusern, Kirchen, Schulen, Bahnhöfen oder Regierungsbauten erzählen. Die Objekte werden nicht als lose Aneinanderreihung präsentiert, sondern in sinnvollen Zusammenhängen thematisch gegliedert. Durch die gezielte Auswahl, Serien- und Kontrastbildung sowie Querverbindungen zwischen unterschiedlichen Gattungen und Genres werden Themen sichtbar, welche die Vermittlungsarbeit des Museums seit Jahrzehnten prägen.
In über 40 Jahren hat das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen eine umfangreiche Sammlung aufgebaut - darunter sind Gemälde und Druckgrafiken, Skulpturen und Plastiken, Fayencen und Porzellane, Textilien und Trachten sowie zahlreiche Dokumente unterschiedlicher Art. Diese Sammlung ist Herz und Seele der Museumsarbeit – und der „Werkzeugkasten“, mit dem Geschichte erzählt wird. Viele der mehr als 15.000 Objekte lagern jedoch in Magazinen und Depots und bleiben den Besuchenden meist verborgen. Die Sonderausstellung holt eine Auswahl dieser Stücke „ans Licht“ und wirft zugleich einen Blick auf die eigene Sammlungsgeschichte.
Gezeigt werden aussagekräftige Objekte aus den Magazinen des Museums, die einen Eindruck von der thematischen Breite und künstlerischen Vielfalt der Sammlung vermitteln: Gemälde und grafische Werke mit Landschaften, Ansichten und Personen aus Oberschlesien; Skulpturen, Plastiken und Reliefs aus Materialien wie Bronze, Holz, Keramik oder Kohle - persönliche Schenkungen, in denen sich Geschichte in individuellen Erinnerungen spiegelt. Zu sehen sind auch Zeichnungen, Pläne, Bilder sowie Modelle, welche von Bauern- und Mietshäusern, Kirchen, Schulen, Bahnhöfen oder Regierungsbauten erzählen. Die Objekte werden nicht als lose Aneinanderreihung präsentiert, sondern in sinnvollen Zusammenhängen thematisch gegliedert. Durch die gezielte Auswahl, Serien- und Kontrastbildung sowie Querverbindungen zwischen unterschiedlichen Gattungen und Genres werden Themen sichtbar, welche die Vermittlungsarbeit des Museums seit Jahrzehnten prägen.
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