Friedel W. Warhus „motion silence“
„motion silence“ Arbeiten von Friedel W. Warhus
Unter diesem Thema zeigt uns Friedel W. Warhus vom 25. Juli bis zum 9. August 2026 seine Werke im Haus Hildener Künstler auf der Hofstraße 6.
- Strahlendes, intensives Himmelblau, schwebende Wolkenmassen -
Noch einmal präsentiert der Künstler Friedel W. Warhus das 10,00 x 2,25 m große Himmelsbild. Es wird die große Wand im Ausstellungsraum von H6 bedecken.
Vor 19 Jahren hat er es zusammen mit seinem Sohn Alexander, Meisterschüler von Professor Albert Oehlen der Kunstakademie Düsseldorf, innerhalb einer Woche gemalt.
Dabei wurden dutzende Blautöne gemischt bis dieses strahlende, transparente Blau entstand. Der Wolkenhimmel als Bewegungs- und Ruheort zugleich.
Figuren grob aus Holz gestaltet bewegen sich vor dem Himmel. Der Kontrast zwischen den schweren Holzfiguren und dem transparenten Himmelsbild inspirierten den Künstler zu ganz neuen Techniken der Bildgestaltung.
Friedel W. Warhus ist ein Maler, der das „Bilder machen“ immer weiter und tiefer reflektiert sowie mit Neugier und großer Kreativität Neues ausprobiert. Es gibt keinen Entwurf, nur der kreative Prozess spielt eine Rolle. Bilder die auf der Basis von Lust und Begeisterung für die Kunst entstehen, die der Künstler immer wieder mit experimenteller Neugier angeht.
Die jetzt entstandene Bilderreihe zeigen widerstrebende Impulse von Bewegung und Ruhe. Die stark subjektive malerischen Gesten werden unterstützt durch die Möglichkeiten der Materialcollagen.
In einer alten Technik, der Cyanotypie, zeigt der Künstler auch eine kleinformatige Werkreihe (Drucke).
Die Vernissage wird am Samstag, den 25. Juli, von Henriëtte Astor, einer langjährigen künstlerischen Weggefährtin, um 16 Uhr eröffnet.
Unter diesem Thema zeigt uns Friedel W. Warhus vom 25. Juli bis zum 9. August 2026 seine Werke im Haus Hildener Künstler auf der Hofstraße 6.
- Strahlendes, intensives Himmelblau, schwebende Wolkenmassen -
Noch einmal präsentiert der Künstler Friedel W. Warhus das 10,00 x 2,25 m große Himmelsbild. Es wird die große Wand im Ausstellungsraum von H6 bedecken.
Vor 19 Jahren hat er es zusammen mit seinem Sohn Alexander, Meisterschüler von Professor Albert Oehlen der Kunstakademie Düsseldorf, innerhalb einer Woche gemalt.
Dabei wurden dutzende Blautöne gemischt bis dieses strahlende, transparente Blau entstand. Der Wolkenhimmel als Bewegungs- und Ruheort zugleich.
Figuren grob aus Holz gestaltet bewegen sich vor dem Himmel. Der Kontrast zwischen den schweren Holzfiguren und dem transparenten Himmelsbild inspirierten den Künstler zu ganz neuen Techniken der Bildgestaltung.
Friedel W. Warhus ist ein Maler, der das „Bilder machen“ immer weiter und tiefer reflektiert sowie mit Neugier und großer Kreativität Neues ausprobiert. Es gibt keinen Entwurf, nur der kreative Prozess spielt eine Rolle. Bilder die auf der Basis von Lust und Begeisterung für die Kunst entstehen, die der Künstler immer wieder mit experimenteller Neugier angeht.
Die jetzt entstandene Bilderreihe zeigen widerstrebende Impulse von Bewegung und Ruhe. Die stark subjektive malerischen Gesten werden unterstützt durch die Möglichkeiten der Materialcollagen.
In einer alten Technik, der Cyanotypie, zeigt der Künstler auch eine kleinformatige Werkreihe (Drucke).
Die Vernissage wird am Samstag, den 25. Juli, von Henriëtte Astor, einer langjährigen künstlerischen Weggefährtin, um 16 Uhr eröffnet.
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