Anfang der 1970er-Jahre prägte der legendäre Pianist Keith Jarrett im Zusammenspiel mit Charlie Haden, Paul Motian und Dewey Redman einen gänzlich neuen Jazz-Stil. Die 17 gemeinsamen Alben der vier Musiker, die informell als „American Quartet“ bezeichnet wurden, erweiterten die Tradition um einen funkigen Soulgeschmack, der sich nicht den elektrischen Fusion-Stilen der Zeit anpasste. Diesen speziellen Sound lassen nun die beiden Gründungsmitglieder des amerikanischen Avantgarde-Ensembles „The Bad Plus“, Reid Anderson und Dave King, wieder aufleben. „The Bad Plus“ sind stets damit beschäftigt, Brücken zwischen Genres und Techniken zu schlagen, während sie die unendlichen Möglichkeiten außergewöhnlicher, perfekter Synchronisation erforschen.
Auf die akustische Spurensuche nach dem American Quartet nehmen „The Bad Plus“ den Tenorsaxophonisten Chris Potter mit. Potter zählt mit seinem energetischen und intuitiven Spiel zu den prägendsten Musikern der amerikanischen Jazz-Szene, der sich heute ganz genau aussuchen kann, mit wem er ein Projekt zusammen angeht. Und wenn jemand in die großen Fußspuren des Klaviertitans Keith Jarrett passt, dann ist es der Amerikaner Craig Taborn, der genau wie das große Vorbild einer der wichtigen Klavier-Solo-Künstler des Jazz-Labels ECM ist. Taborn gehört zu den großen Improvisatoren des Jazz von der großen Gesangslinie bis zum Minimal-Techno – genau richtig für das Projekt mit „The Bad Plus”.
Dieses Projekt ist nicht einfach eine Hommage - es ist eine Fortsetzung des Geistes, den Jarrett, Dewey Redman, Charlie Haden und Paul Motian verkörperten: ein furchtloses Engagement für den musikalischen Dialog, emotionale Tiefe und grenzüberschreitende Improvisation. Durch die Hommage an diese bahnbrechende Musik feiert The Bad Plus Chris Potter und Craig Taborn den bleibenden Einfluss des American Quartet und bekräftigt gleichzeitig seine Relevanz für die heutige Jazzlandschaft.
Gemeinsam fangen sie die rohe, forschende Energie des American Quartet ein und bringen gleichzeitig ihre eigenen Stimmen in das Material ein.
Auf die akustische Spurensuche nach dem American Quartet nehmen „The Bad Plus“ den Tenorsaxophonisten Chris Potter mit. Potter zählt mit seinem energetischen und intuitiven Spiel zu den prägendsten Musikern der amerikanischen Jazz-Szene, der sich heute ganz genau aussuchen kann, mit wem er ein Projekt zusammen angeht. Und wenn jemand in die großen Fußspuren des Klaviertitans Keith Jarrett passt, dann ist es der Amerikaner Craig Taborn, der genau wie das große Vorbild einer der wichtigen Klavier-Solo-Künstler des Jazz-Labels ECM ist. Taborn gehört zu den großen Improvisatoren des Jazz von der großen Gesangslinie bis zum Minimal-Techno – genau richtig für das Projekt mit „The Bad Plus”.
Dieses Projekt ist nicht einfach eine Hommage - es ist eine Fortsetzung des Geistes, den Jarrett, Dewey Redman, Charlie Haden und Paul Motian verkörperten: ein furchtloses Engagement für den musikalischen Dialog, emotionale Tiefe und grenzüberschreitende Improvisation. Durch die Hommage an diese bahnbrechende Musik feiert The Bad Plus Chris Potter und Craig Taborn den bleibenden Einfluss des American Quartet und bekräftigt gleichzeitig seine Relevanz für die heutige Jazzlandschaft.
Gemeinsam fangen sie die rohe, forschende Energie des American Quartet ein und bringen gleichzeitig ihre eigenen Stimmen in das Material ein.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Preisinformationen
Preis Erwachsener: 54,00 €
VK:
Preisstufe 1: 54 Euro
Preisstufe 2: 44 Euro
AK:
Preisstufe 1: 59 Euro
Preisstufe 2: 49 Euro
Preisstufe 1: 54 Euro
Preisstufe 2: 44 Euro
AK:
Preisstufe 1: 59 Euro
Preisstufe 2: 49 Euro
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