Drei Jahre nach ihrer letzten gemeinsamen Ausstellung zeigen die beiden H6-Atelier-Partnerinnen Karin Machan und Hildegard Skirde im Haus Hildener Künstler an der Hofstr. 6 in Hilden vom 19. bis 27. September ihre neuesten Werke.
UPDATE 26, so der Titel der Bilderschau. Passend dazu stellt der Singer & Songwriter Leander Machan an der Vernissage drei seiner neuen Lieder vor. Bei den Malerinnen - auch Mitglieder in der Gruppe Artig - treffen zwei unterschiedliche Malstile aufeinander und laden zum genauen Hinschauen ein.
Bei Hildegard Skirde entstehen vor allem abstrakte Bilder. Kräftige, gestische Pinselstriche treffen auf sensible Strukturen und ganz bewusst komponierte Farbflächen. Werke, die die Wirklichkeit nicht abbilden, sondern diese neu interpretieren. Idee und Konzept geben die Richtung vor, doch das Bild entsteht im Dialog mit der Malfläche, zwischen Dynamik, Naturerfahrung und Abstraktion.
Bei Karin Machan sind es oftmals die scheinbar banalen Dinge, die einen Impuls zum Malen auslösen. Dabei haben die Natur und Landschaften Vorrang. In die neue, gemalte Realität fließen ihre Empfindungen und Gefühle mit ein. Form und Farbklänge verstärken die künstlerische DNA, sei es am Meer, beim Blick in den Himmel oder fokussiert auf das Grün des Wachstums. Was alle Bilderwelten eint: Nie wird ihre Herkunft verleugnet, sie zeigen vielmehr eine Realistin mit dem Hang zum Träumen.
Die Ausstellung endet mit der, eine Konzertlesung mit Tanja Kreiskott, Karola Pasquay und Klaus Harms: eine Hommage an Rainer Maria Rilke.
UPDATE 26, so der Titel der Bilderschau. Passend dazu stellt der Singer & Songwriter Leander Machan an der Vernissage drei seiner neuen Lieder vor. Bei den Malerinnen - auch Mitglieder in der Gruppe Artig - treffen zwei unterschiedliche Malstile aufeinander und laden zum genauen Hinschauen ein.
Bei Hildegard Skirde entstehen vor allem abstrakte Bilder. Kräftige, gestische Pinselstriche treffen auf sensible Strukturen und ganz bewusst komponierte Farbflächen. Werke, die die Wirklichkeit nicht abbilden, sondern diese neu interpretieren. Idee und Konzept geben die Richtung vor, doch das Bild entsteht im Dialog mit der Malfläche, zwischen Dynamik, Naturerfahrung und Abstraktion.
Bei Karin Machan sind es oftmals die scheinbar banalen Dinge, die einen Impuls zum Malen auslösen. Dabei haben die Natur und Landschaften Vorrang. In die neue, gemalte Realität fließen ihre Empfindungen und Gefühle mit ein. Form und Farbklänge verstärken die künstlerische DNA, sei es am Meer, beim Blick in den Himmel oder fokussiert auf das Grün des Wachstums. Was alle Bilderwelten eint: Nie wird ihre Herkunft verleugnet, sie zeigen vielmehr eine Realistin mit dem Hang zum Träumen.
Die Ausstellung endet mit der, eine Konzertlesung mit Tanja Kreiskott, Karola Pasquay und Klaus Harms: eine Hommage an Rainer Maria Rilke.
Zahlungsmöglichkeiten
- Eintritt frei
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