Kunst unter freiem Himmel

Kunst im neanderland lässt sich nicht nur in Museen oder anderen vier Wänden finden.

Mann im Hirschgeweih S.Balkenhol 2002 Bronze, patiniert; 2,6m hoch © Stadt Ratingen

Zahlreiche Kunstwerke in den Städten des neanderlands warten darauf, unter freiem Himmel entdeckt zu werden.

Entlang der Düssel erstreckt sich über 1,2 Kilometer im Neandertal ein Skulpturenpfad, der die Entwicklung des Menschen in seiner Umwelt zeigt. Neben dem Eiszeitlichen Wildgehege können kleine und große Besucher hier also nicht nur etwas über die Geschichte der Tiere im neanderland lernen, sondern auch über die der Menschheit.

Am Rheinufer in Monheim lässt sich die 3,5 Meter hohe Figur „Leda“ vom Künstler Markus Lüpertz bestaunen und auf dem Kunstweg „Skulpturale Erscheinungen“ entlang der Auen in Ratingen entdecken Spaziergänger Kuriositäten wie einen Mann mit Hirschgeweih oder überdimensionale Schachfiguren.

Wer Lust auf einen etwas längeren Spaziergang hat, kommt beim vier Kilometer langen „Pfad der Skulpturen“ rund um die Hildener Innenstadt voll auf seine Kosten – hier begeistern 13 Figuren Groß und Klein. Und auch Erkrath lädt mit gleich drei verschiedenen Kunst- und Laufwegen zu einer Runde an der frischen Luft ein.

Bitte achten Sie auch im Freien auf die bekannten Hygieneregeln und den Mindestabstand.