Rundwanderwege in Ratingen

Einzelbaum in der offenen Landschaft
Ein Einzelbaum in der offenen Landschaft, © Stadt Ratingen/Annette Schwabe

A1 – Feuerwehr Homberg

Während der 12 km langen Wanderung überwinden wir einige, zum Teil anspruchsvollere Steigungen bei einer Gehdauer von rund 3 Stunden. Naturräumlich befinden wir uns auf den Mettmanner Lößterrassen innerhalb der Haupteinheit Bergisch-Sauerländisches Unterland. Es handelt sich um eine waldfreie, flachwellige weite Terrassenflur mit einer mächtigen und fruchtbaren Lößlehmauflage. Der Weg führt uns von Homberg durch das Schwarzbachtal in das Angertal. Durch das Homberger Bachtal erreichen wir dann wieder Homberg.

 

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Hoflage in der Landschaft bei blauem Himmel
Hoflage in der Landschaft, © Stadt Ratingen/Annette Schwabe

A2 – Auf der Aue

Auf dieser Wanderung bewegen wir uns durch verschiedene Landschaftsräume. Ausgangspunkt unserer Wanderung ist der Wanderparkplatz Auf der Aue. Dieser ist in der Übersichtskarte mit Standort 1 gekennzeichnet. Wir überwinden während der 7 km langen Wanderung ca. 140 Höhenmeter bei einer Gehdauer von rund 2 Stunden. Der  Landschaftsraum zeichnet sich zudem durch eine hohe Vielfalt an Waldtypen, hügeliges Gelände und zahlreiche Bachtäler aus.

 

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Blick in den Buchenwald bei Ratingen
Blick in den Buchenwald, © Stadt Ratingen/Annette Schwabe

A3 – Junkernbusch

Wer ein Ziel für eine kleine Wanderung sucht, dem sei der neu ausgeschilderte Rundweg A 3 Junkernbusch empfohlen. Für die ca. 3,4 km lange Wanderung sollte man ungefähr eine Stunde Zeit einplanen. Wir starten an der Wasserburg Haus zum Haus, die in der Karte als Standort 2 markiert ist. Die Wanderung führt uns vorbei an der Auenlandschaft der Anger, dem Trimmpfad und der Jugendherberge Ratingen.

 

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Buchenwald mit gut ausgebildeter Strauch- und Krautschicht
Buchenwald mit gut ausgebildeter Strauch- und Krautschicht, © Stadt Ratingen/Annette Schwabe

A4 – Jugendherberge

Hierbei handelt es sich um eine Waldwanderung mit leichten Steigungen durch den Junkernbusch, die rund um die Jugendherberge Ratingen führt. Startpunkt ist die mit Standort 1 gekennzeichnete Jugendherberge. Wir bewegen uns im Landschaftsschutzgebiet "Ratinger Stadtwald Süd-West" und damit innerhalb der größten zusammenhängenden Waldfläche im Gebiet des Kreises Mettmann.

 

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Blühender Fingerhut am Wegesrand bei Ratingen
Am Wegesrand blüht der Fingerhut, © Stadt Ratingen/Annette Schwabe

A5 – An den Hanten

Die ca. 4,5 km lange Wanderung führt uns mit geringen Steigungen durch den Wald um den Hülsenberg herum und dauert 1-1,5 Stunden. Wir beginnen unsere Wanderung am Wanderparkplatz An den Hanten, der in der Karte als Standort 1 gekennzeichnet ist. Der Weg führt uns durch das Landschaftsschutzgebiet „Ratinger Stadtwald Süd-West“, das sich durch eine hohe Vielfalt an Waldtypen, zahlreiche Bachtäler und hügeliges Gelände auszeichnet.

 

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Traubenholunder am Waldrand
Traubenholunder am Waldrand, © Stadt Ratingen/Annette Schwabe

A6 – Am Sondert

Unsere Wanderung entlang des Wanderzeichens A 6 nimmt etwa 2 Stunden Zeit in Anspruch. Die Streckenlänge beträgt bei nur geringen Höhenunterschieden ca. 6 km. Sie beginnt am Wanderparkplatz Am Sondert, der in der Übersichtskarte als Standort 2 markiert ist. Der Weg entlang des Wanderzeichens A 6 führt uns in bewegtem Gelände zwischen Dickelsbach und Steinsiepenbach hindurch.

 

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Alter Kotten an der Essener Straße
Alter Kotten an der Essener Straße, © Stadt Ratingen/Annette Schwabe

A7 – Bahnhof Hösel

Wir beginnen unsere Wanderung am S-Bahnhof Hösel und stellen uns auf eine knapp zweistündige Wanderung ein, bei der wir 7,5 km zurücklegen und dabei ca. 100 Höhenmeter überwinden. Wir durchwandern das Landschaftsschutzgebiet "Ratinger Stadtwald Nord-Ost", das durch seine vielfältig strukturierten Waldflächen und seine offenen, landwirtschaftlichen Nutzflächen gekennzeichnet ist und sich bis zu den zur Ruhr abfallenden Steilhängen erstreckt.

 

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Eichen und blauer Himmel bei Ratingen
Eichen, © Stadt Ratingen/Annette Schwabe

A8 – Am Trockenen Stiefel

Diese Waldwanderung beginnt am Wanderparkplatz Am Trockenen Stiefel. Die Streckenlänge beträgt bei geringen Steigungen 7,2 km und die Gehdauer ca. 2 Stunden. Wir laufen vom Parkplatz aus nach Osten in den Wald hinein. Der Name Am Trockenen Stiefel stammt vermutlich daher, dass man sich schon in vergangenen Zeiten trockenen Fußes hier bewegen konnte, während sich in der Umgebung geschwungene Bäche und das Quellgebiet des Hinkesforstgrabens befinden.

 

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Blick von der Lilienstraße auf den Homberger Norden
Blick von der Lilienstraße auf den Homberger Norden, © Stadt Ratingen/Annette Schwabe

A9 – Steinkothen

Die Wanderung beginnt am Wanderparkplatz Steinkothen im Angertal. Sie führt uns über ca. 10 km durch das Angertal nach Homberg und wieder zurück in das Angertal. Insgesamt überwinden wir rund 260 Höhenmeter und kommen dabei am höchsten Punkt Ratingens (179,70 m) vorbei. Die Gehdauer beträgt ungefähr drei Stunden. Der Angerbach entspringt in unterirdischen Zuflüssen zum Stadtteich Wülfrath und mündet nach ca. 36 km Fließstrecke durch ein weites, geschwungenes Kerbtal im Süden Duisburgs in den Rhein.

 

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Pferdeweide am Gut Volkardey
Pferdeweide am Gut Volkardey, © Stadt Ratingen/Annette Schwabe

A10 – Grüner See

Wer den Erholungspark Volkardey in Ratingen erwandern möchte, kann auf gut ausgebauten Wegen für die Dauer von gut einer Stunde dem Rundwanderweg A 10 "Grüner See" folgen. Die Strecke beträgt 4,5 km und weist fast keine Steigungen auf. Der Erholungspark Volkardey wurde zwischen 1976 und 1997 angelegt und bietet seinen Besuchern eine Vielzahl an Möglichkeiten für Freizeit und Erholung.

 

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